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Für Versicherer

Überflutungsrisiko durch Regenwasser: Was Sachversicherer über aktive Dachretention wissen sollten

Rund 20% der weltweiten Naturkatastrophenschäden entstehen durch Regenwasserüberflutungen, und ein durchschnittliches Ereignis in einem Gewerbegebäude kostet etwa 2 Millionen Dollar. Aktive Dachretention senkt das Risiko an der Quelle - und dokumentiert jedes Regenereignis mit Messdaten für Underwriting und Schadenregulierung.

Für Versicherer von Gewerbeimmobilien ist Regenwasserschaden eine wachsende Schadenkategorie: Rund 20% der weltweiten Naturkatastrophenschäden entstehen durch Regenwasserüberflutungen, und ein durchschnittliches Ereignis in einem Industrie-, Gewerbe- oder öffentlichen Gebäude kostet etwa 2 Millionen Dollar. Stürme, die als 100-jährliche Ereignisse ausgelegt wurden, kehren heute etwa einmal pro Jahrzehnt wieder - Underwriting auf Basis historischer Schadendaten hinkt der Klimarealität damit hinterher.

Risikominderung an der Quelle, nicht nur Entschädigung im Nachhinein

Ein aktives Blaudach hält Regenwasser während der Spitze auf dem Dach zurück und gibt es nach dem Sturm kontrolliert ab. Das gemessene Ergebnis aktiver Installationen: rund 30% Reduktion des Spitzenabflusses eines einzelnen angeschlossenen Dachs. Für einen Versicherer bedeutet das eine direkte Senkung der Wahrscheinlichkeit von Überflutungen in Kellern, Tiefgaragen und Erdgeschossen - der Hauptquelle großer Schäden in Gewerbegebäuden.

Jedes Regenereignis - dokumentiert, gemessen, regulierungsbereit

Der besondere Wert für Versicherer liegt in den Daten: Jede SmartFlow-Einheit misst den Wasserstand in Echtzeit und protokolliert jede Ventilaktion mit Zeitstempel und Wetterkontext. Regenereignis-Berichte entstehen aus Messdaten - nicht aus Schätzungen - und lassen sich als PDF oder CSV exportieren. Für Underwriting und Schadenregulierung ist das der Unterschied zwischen Behauptung und Beweis: Sie wissen genau, wie viel Wasser auf dem Dach stand, wann es abgegeben wurde und ob das System während des Ereignisses wie vorgesehen funktioniert hat.

Fail-safe: Das System kann niemals Risiko hinzufügen

Die erste Frage jedes Underwriters: Was passiert, wenn das System ausfällt? Die technische Antwort: Das Ventil ist standardmäßig offen. Bei jeder Störung - Stromausfall, Kommunikationsverlust, Softwarefehler - bleibt der Ablauf offen und das Dach entwässert normal. Das System kann bestehendes Risiko nur senken - niemals neues Risiko schaffen. Die Retention ist ausschließlich temporär, auf dem Mindestniveau der hydrologischen Anforderung des Standorts, und die Abdichtung wird niemals berührt.

Was das Versicherern und Underwritern bietet

  • Geringere Schadenwahrscheinlichkeit: Weniger Wasser auf der Sturmspitze bedeutet weniger überflutete Keller und Tiefgaragen.
  • Underwriting-Daten: eine gemessene Regenereignis-Historie pro Objekt statt einer pauschalen Einschätzung.
  • Schnellere Schadenregulierung: Ein zeitgestempelter Ereignisbericht beendet Streit über Zeitpunkt und Intensität eines Ereignisses.
  • Ein Anreiz für Versicherungsnehmer: aktive Schadenminderung verlangen oder honorieren - wie es in entwickelten Märkten für Branddetektion und Hochwasserschutz Standard ist.

Im Feld bewährt und offen für ein Gespräch

SmartFlow betreibt 17+ aktive Installationen in ganz Israel, darunter ein Netz von 14 Standorten in Akko, trägt das Label Solar Impulse Efficient Solution und baut auf Forschungsgrundlagen am Technion auf. Wenn Sie Underwriter, Risikomanager oder Produktentwickler bei einem Versicherer sind - wir führen Sie gern durch die Daten und entwickeln gemeinsam Anreiz- und Risikominderungsmodelle. Melden Sie sich über die Kontaktseite.

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