Das Projekt
Sanhedrin 13 ist ein Stadterneuerungsprojekt (Pinui-Binui) auf einem dichten städtischen Grundstück. Wie jede Baugenehmigung in Israel seit Änderung 8 des Nationalplans TAMA 1 erforderte das Projekt einen quantifizierten Regenwasser-Anhang - doch der Lageplan ließ keinen Raum für die traditionellen Lösungen.
Die Herausforderung
In einem Stadterneuerungsprojekt ist jeder Meter des Grundstücks vergeben: Tiefgaragen, Leitungen, öffentlicher Raum. Für einen unterirdischen Rückhaltetank blieb kein Platz, und Versickerungsbohrungen waren nicht machbar. Der Hydrologe verlangte echte Retention - und die konventionellen Lösungen passten schlicht nicht auf das Grundstück.
Die Lösung
SmartFlow war die einzige Regenwassermanagement-Lösung, die auf das Grundstück passte: Rückhalt des Regenwassers auf dem Dach selbst, mit einem smarten Ventil auf jedem bestehenden Ablauf - ohne Speicherschicht, ohne Kontakt zur Abdichtung und ohne unterirdische Infrastruktur. Zusätzlich wurde ein Druckentlastungsschacht installiert, der die Abgabe in die Verrohrung reguliert und das Entwässerungssystem des Gebäudes bei der kontrollierten Abgabe schützt.
Ergebnisse aus dem Feld
Ein dokumentiertes Regenereignis vom 6. Dezember 2025 zeigt das System im Einsatz: Bei einem 27-mm-Ereignis hielt SmartFlow rund 2,7 m³ Regen auf dem Dach zurück und gab sie kontrolliert ab - und dämpfte damit die Abgabe, die sonst mit voller Intensität die Straßenentwässerung getroffen hätte. Jede Phase ist dokumentiert: Wasserstand, Ventilzustand und Prognose-Kontext.
- Null unterirdische Infrastruktur - keine Tanks, keine Bohrungen
- Volle Erfüllung der hydrologischen Anforderung durch Dachretention
- Druckentlastungsschacht schützt die Verrohrung bei jeder Abgabe
- Jedes Regenereignis in einem Messdaten-Bericht dokumentiert